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By Ulrich Gleichmann

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Masern und Multiple Sklerose: Eine serologische Analyse

Seit dem Nachweis erhöhter Masern-Antikörper bei a number of Sklerose­ Kranken durch ADAMS und IMAGAWA 1962 ist die Bedeutung ubiquitärer, in einer frühen Lebensperiode stattfindender Virusinfektionen ein Zentral­ problern der Ursachenforschung über die a number of Sklerose (MS) geblie­ ben. ERNST KUWERT warfare einer der ersten Forscher, die diese Frage ernst­ haft in Angriff genommen haben, und es gibt wohl kaum einen, der sie mit vergleichbarer Konsequenz und Beharrlichkeit weiter verfolgt hat.

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Ventura HO, Ramee SR, Jain A, White CJ, Collins TJ, Mesa JE, Murgo JP (1992) Coronary artery imaging with intravascular ultrasound in patients following cardiac transplantation. Transplantation 53:216-219 20. Werner GS, Sold G, Buchwald A, Kreuzer H, Wiegand V (1991) Intravascular ultrasound imaging of human coronary arteries after percutaneous transluminal angioplasty: Morphologic and quantitative assessment. Am Heart J 122:212-220 37 RHYTHMUSSTORUNGEN INVASIVE DIAGNOSTIK UND INTERVENTIVE THERAPIE Jiirgen Vogt und Siegfried Eckert ren Herzkrankheit, geringer in Kardiomyopathien und selteneren Herzkrankheiten besteht.

Circumflexus vor. In den letzten drei Jahren wurden bei 21 Patienten ein Palmaz-SchatzStent in einer sog. Bailout-Situation implantiert: Davon erlitt 1 Patient trotz Stent-Implantation einen Infarkt, bei 6 ~atienten diente die Stent-Implantation zur Uberbriickung bis zur Operation. Von 14 Patienten war der kardiale klinische Verlauf unauffallig. Nur einer von 12 bereits angiographisch kontrollierten Patienten hatte einen RezidivverschluB; die iibrigen 11 Patienten wiesen keine signifikante Restenose auf.

Bei 98 routinemafiig durchgeftihrten Kontrollangiographien fanden sich 28 Rezidivstenosen (30%) und 7 GefaBverschltisse (6%). Von den 28 Rezidivstenosen wurden 21 redilatiert, 4 Patienten operativ revaskularisiert und 3 Patienten medikamenilis behandelt. Von den 7 Patienten mit GefliBverschluB wurden 3 rekanalisiert, 3 medikamentos behandelt und 1 Patient operiert (Abb. 5). Primllirergebnis. ";:: ~N~::::::::fj::r:::::::f ::::: .. , ... -... ) ... , ... , .. ) ... urekhC"Jld. kons:erv. iDiDmj;s41 I$Ch3mie~ 20% 40% 60% 80% Stenosen (%) Abb.

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