Download 21. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1990 by G. Landbeck (auth.), Professor Dr. med. G. Landbeck, PDF

By G. Landbeck (auth.), Professor Dr. med. G. Landbeck, Professorin Dr. I. Scharrer, Professor Dr. W. Schramm (eds.)

Die j{hrlichen H{mophilie-Symposien befassen sich mit neuen Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung und Klinik der H{- mophilie, verwandter angeborener und erworbener Blutungs- krankheiten und thrombophiler Diathesen. Diese Veranstaltun- gen verfolgen das Ziel, unter Mitwirkung kompetenter Modera- toren und Referenten aller involvierten Fachdisziplinen, [rzten und Wissenschaftler aus dem zentraleurop{ischen Raum aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln und eine stetige Verbesserung der Krankenversorgung zu bewirken. Die Hauptthemen des vorliegenden Bandes sind auf therapiebe- dingte Gef{hrdungendurch Virusinfektionen und nicht-infek- ti|se Nebenwirkungen gerinnungsaktiver Plasmapr{parate ge- richtet. Im Vordergrund stehen dabei H{ufigkeit, Verlauf, Verh}tung und Therapie der HIV-Infektion, H{ufigkeit und Verh}tung der Hepatitis B- und C-Infektion sowie Behand- lungswege der Hemmk|rperh{mophilie. In weiteren Hauptthemen werden angeborene bzw. heredit{re thrombophile Diathesen, insbesondere Protein C- und Antithrombin III-Mangelzust{nde sowie neue, vor allem molekularbiologische Fortschritte in der h{mostaseologischen Diagnostik verhandelt. Den Abschlu~ bildet eine Serie freier Vortr{ge }ber spezielle klinische Probleme bei angeborenenund erworbenen H{mostasest|rungen.

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Masern und Multiple Sklerose: Eine serologische Analyse

Seit dem Nachweis erhöhter Masern-Antikörper bei a number of Sklerose­ Kranken durch ADAMS und IMAGAWA 1962 ist die Bedeutung ubiquitärer, in einer frühen Lebensperiode stattfindender Virusinfektionen ein Zentral­ problern der Ursachenforschung über die a number of Sklerose (MS) geblie­ ben. ERNST KUWERT battle einer der ersten Forscher, die diese Frage ernst­ haft in Angriff genommen haben, und es gibt wohl kaum einen, der sie mit vergleichbarer Konsequenz und Beharrlichkeit weiter verfolgt hat.

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Die optimalc Therapie eines solitaren Kaposi-Sarkoms ist noch nicht etabliert. oder - HIV-Infektion mit Laborwerten, die auf eine schlechte Prognose hinweisen (siehe Tabelle 1a). Diese Indikation ist neu und bedarf einer prospektiven Evaluation. Flir eine Therapie-Indikation mlissen mindestens zwei Punkte vorhanden sein. Laborparameter Punkte T4-Lymphozyten* < 200/mm3 T4-Lymphozyten 200-500/mm3 T4-Lymphozyten initial 200-500/mm3 mit Abfall der T4-Lymphozyten urn mindestens 30 % nach Ablauf von 3 Monaten oder langer positives HIV-p24-Antigen (3-2 Mikroglobulin** > 5 mg/I 2 1 * basierend auf zwei Messungen im Abstand von mindestens einem Monat ** bei normalem Serumkreatinin Aktuelle immunologische Aspekte der HIV-Infektion 33 von Makrophagen und Monozyten, Beta-2-Mikroglobulin und IgA moglicherweise einen Hinweis fUr Aktivation von B-Lymphozyten und HIV-Ag einen direkten Hinweis auf die Virusreplikation.

Sie k6nnen eine Erkennung nur bewerkstelligen, wenn das Antigen durch sogenannte Transplantationsantigene, resp. Genprodukte des Major Histocompatibilitatslocus (MHC) - nach vorheriger Phagozytose durch die Tragerzelle - prasentiert werden. Erst dann kann die Erkennung tiber die spezifischen Rezeptoren auf T-Lymphozyten (TCR) stattfinden. Andererseits sind es die B-Lymphozyten, die Antigene meist direkt - tiber an die Oberflache gebundene spez. Immunglobuline resp. Antik6rper erkennen. Effektorseitig sind 2 Zelltypen wesentlich.

Urn so mehr aber freut es uns, daB es dankenswerterweise wiederum gelungen ist, Frau Prof. EIBL yom Immunologischen Institut der Universitat Wien, sowie Herro Prof. DEINHARDT und seine Mitarbeiter Herro Prof. GURTLER, Frau Dr. SCHLIPKOTER und Herro Privatdozent Dr. JILG yom Max von PettenkoferInstitut fUr Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Universitat Mtinchen als speziell kompetente Wissenschaftler wie vor allem aber auch langjahrig mit uns und unseren Problemen Vertraute zur Diskussionsleitung bzw.

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